Baubeschreibung
Leistungsbeschreibung für den Neubau von Toscanischen Häusern,
Akazienstieg in Ahrensburg
0. Allgemeines:
Sie beschreibt die Leistung bezüglich Ausführung (Material, Qualität) und Umfang zur Erstellung eines Schröder & Fischer Toscanischen Hauses. Die jeweilige Menge ergibt sich aus den Plänen und dem Angebot.
Bei den genannten Alternativ-Ausführungen und –Lieferungen entscheidet die Firma Schröder & Fischer über die Ausführungsart. Sind mehrere Ausführungsarten örtlich wahlweise möglich, so wird die Aus-führungsart mit dem Käufer festgelegt. Die Materialien können bei den jeweiligen Nachunternehmen besichtigt werden.
Es ist zu beachten, dass bei Naturprodukten wie Holz und Marmor, aber auch bei Keramik und Außenputz, gegenüber den Mustervorlagen Abweichungen im Farbton, der Maserung und Struktur oder dem Brand möglich sind.
Im Festpreis nicht enthaltene Leistungen sind in dieser Leistungsbeschreibung als Sonderwünsche, Sonderleistungen oder Eigenleistungen des Käufers bezeichnet.
Die Gewährleistung beträgt gemäß BGB 5 Jahre. Die Ausführung erfolgt nach VOB.
Die Häuser werden optional unterkellert bzw. nicht unterkellert angeboten.
Der Spitzboden wird bei den Häusern Nr. 1, 2, 3, 4, 12 u. 13 unter Beibehaltung der in der Bau- und Leistungsbeschreibung für gleichartige Bauteile beschriebenen Ausführung und Qualität ausgebaut.
1. Architekten- und Ingenieurleistungen:
Bauantrag und Statik
Herstellung der Bauantragsunterlagen (Maßstab 1:100) in der für das Bauamt erforderlichen Anzahl mit Flächen- und Raumberechnungen sowie Entwässerungsgesuch und weiterer Anträge, soweit dies vom Bauamt gefordert wird. Bei allen Maßangaben der Entwurfs- und Baugesuchszeichnungen handelt es sich um Rohbaumaße. Erstellung der Statik mit Wärme- und Schallschutznachweis soweit erforderlich.
2. Erdarbeiten, Hausanschlüsse und Außenanlagen:
2.1 Erdarbeiten
Die Erdarbeiten umfassen das Abschieben des Mutterbodens im Arbeitsbereich des Baukörpers und den Aushub der Fundament- und Rohrgräben.
Unter der Rohsohle befindet sich eine ca. 30 cm dicke Kiesauffüllung.
Eine Bodenuntersuchung mit Gründungsberatung ist in unserem Leistungsumfang enthalten. Die Firma Schröder & Fischer wird von einem Sachverständigen Bodenuntersuchungen mit Gründungsempfehlungen durchführen lassen. Diese Empfehlungen werden bei den Gründungen berücksichtigt.
Eventuelle Bodenabfuhr und Grobplanung des Baugeländes sowie Lieferung von Austauschboden ist, sofern dies erforderlich wird, im Leistungsumfang von der Firma Schröder & Fischer enthalten.
2.2 Hausanschlüsse
Die Versorgung der Häuser mit Wasser-, Regenwasser- und Schmutzwasserleitungen und Strom erfolgt durch den Anschluss an die öffentliche Versorgung.
Die Ver- und Entsorgungsleitungen werden zum Teil mit den Nachbarshäusern gemeinschaftlich genutzt.
Die Häuser werden mit Fernwärme aus einer zentralen Heizungsanlage versorgt.
Gleiches gilt für die Warmwasserversorgung.
Für Telefon- und Antennenkabelanschlüsse (Eigenleistungen des Käufers) werden Leerrohre bzw. Leitungen verlegt. Die Anträge für Anschlüsse an das Telefonnetz bzw. Kabelnetz sind Eigenleistungen des Käufers.
Gegebenenfalls wird auch ein Rohrnetz für eine Satellitenanlage vorgehalten oder für Digitales Fernsehen.
2.3 Außenanlagen
Für jedes Haus wird ein Stellplatz hergestellt.
Die Zuwegung von der Straße zum Haus und die Terrasse werden mit grauem Rechteckbetonpflaster herge-stellt und mit grauem Betonrasenborden eingefasst. Die Zuwegung ist ca. 1,0 m breit und die Terrasse ca. 15 m² groß. Als Differenzstufen, die eventuell zwischen Straße und Hauseingang notwendig werden, werden graue Betonblockstufen ausgeführt.
An oder auf der Grenze zum Nachbarn werden auf einer Länge von ca. 3,0 m je eine Schutzwand aus Holz errichtet bzw. eine Hecke aus Zypressen hergestellt.
An der Eingangsseite des Hauses wird ein ca. 30 cm breiter Kieselstreifen als Spritzwasserschutz hergestellt und mit grauen Betonrasenborden eingefasst.
Freie Grundstücksflächen im hinteren Bereich werden mit Mutterboden angedeckt und mit Rasenansaat versehen.
Eine Umzäunung oder Grundstückseinfassung durch Hecken ist durch die Firma Schröder & Fischer nicht vorgesehen. Es ist ein Maschendrahtzaun, Höhe ca. 0,8 m, als äußere Einfriedung des Grundstückes vorgesehen.
3. Fundamente, Wände, Decken:
3.1 Gründung
Fundamente und Sohlplatte werden gemäß statischer Erfordernis und unter Berücksichtigung des Baugrundgutachtens hergestellt. Sofern ein Keller erstellt wird, erfolgt die Herstellung der Außenwände aus wasserundurchlässigem Stahlbeton (WU-Beton). Die Innenwände aus Mauerwerk werden entsprechend den statischen Erfordernissen erstellt.
3.2 Erd- und Obergeschoss
Die lichte Rohbauhöhe beträgt ca. 2,625 m. Die Fertighöhen betragen im Erdgeschoss ca. 2,45 m und im Obergeschoss ca. 2,40 m.
Außenwände ab Sohle erhalten folgenden Aufbau von innen nach außen:
1 cm Gipsputz, 30 cm Porotonziegel, von außen 2 cm Mineralischen Außenputz eingefärbt.
Wenn möglich, wird für die Dunstabzugshaube (Eigenleistung des Käufers) in der Küche ein Teleskopmauerkasten DN 100 geliefert und eingebaut.
Tragende Innenwände
Mauerwerk aus Kalksandstein bzw. Blähtonelement, Dicke nach statistischer Erfordernis.
Nichttragende Wände
Massives Mauerwerk aus Porenbeton, Rigipswände, KS-Steine bzw. Porenbeton
Die Trennwände zum Nachbarhaus bestehen aus 2x11,5 cm Kalksandvollstein bzw. Blähtonelemente und 4 cm Schalldämmplatte (entsprechend DIN 4109).
Erdgeschossdecke und Obergeschossdecke
Stahlbetondecke aus Fertigteilen gemäß Statik, Typ Brespa oder ähnlich.
Der Spitzboden wird bei den Häuser Nr. 1, 2, 3, 4, 12 u. 13 ausgebaut.
4. Dach:
4.1 Dachkonstruktion für das Walmdach bzw. Walmdach mit aufgesetzten Staffelgeschoss
Dachstuhl aus Nadelholz in zimmermannsmäßiger Konstruktion. Dimensionierung nach statischer Berechnung. Imprägnierung gegen Pilze und Insekten.
4.2 Dacheindeckung
Beton-Dachsteine Doppel S in der Farbe anthrazit oder gleichwertig bzw. Tonpfanne Typ Toscana.
oder ähnlich Giebelabschluss durch Ortgangsteine.
Sofern Grate und Kehlen erforderlich sind, werden diese mit Firstpfannen abgedeckt bzw. mit Zinkblech ausgekleidet.
Bei Höhenversetzen werden die tieferliegenden Dachflächen an die Nachbargiebel mit Zinkblech und Blei angeschlossen.
4.3 Dachentwässerung
Vorgehängte Rinne und Fallrohre aus Zinkblech. Übergang der Fallrohre zu den Grundleitungen über feuerverzinkte Stahlrohre mit Revisionsdeckel.
4.4 Dachgesimsüberstand
Dachvorsprung an der Traufe mit ca. 30 cm, an der Giebelseite mit ca. 25 cm als waagerechten Unterschlag (Stirnblende aus Resopal oder Holz weiß, Unterschläge aus Profilholz weiß) oder nach Wahl der Firma Schröder & Fischer auch als Überschlag.
5. Heizungsinstallation:
Die Heizungs- und Warmwasserversorgung erfolgt über eine zentrale Heizungsanlage.
Die Bevorratung des Warmwassers erfolgt durch einen externen Speicher, jeweils für die Reihenhauszeile und Doppelhäuser. Dieser ist ausreichend dimensioniert.
Für Komfort sorgt eine Warmwasser-Zirkulationsleitung mit Pumpe und Schaltuhr, an die die Räume Küche, Gäste-WC und Bad angeschlossen sind.
Die Heizungsanlage wird hausweise über eine witterungsabhängige Temperatursteuerung vollautomatisch geregelt, inklusive Zeitschaltuhr für eine Temperaturabsenkung.
Werkseitig einbrennlackierte, leistungsstarke Flachheizkörper, bei mehrlagiger Ausführung mit oberer Gitterrostabdeckung, Fußventil für problemlose Demontage der Heizkörper.
Individuelle Raumtemperaturregelung durch automatisch arbeitende Thermostat-Ventile mit eingebautem Frostschutz.
Rohrleitungen aus Kupferrohr bzw. Kunststoffrohren, entsprechend den Vorschriften wärmegedämmt. Die Rohrleitungen innerhalb der Wohnung sind bis auf die Heizkörperanbindung in der Estrich-Dämmschicht verlegt.
Im Bad wird ein Handtuchheizkörper 160 cm x 40 cm installiert sowie eine Rücklaufthemperatur für Fußbodenerwärmung.
6. Sanitärinstallation:
Die Sanitäreinrichtungsgegenstände sind in weiß alpin.
Waschtisch im Bad aus Kristallporzellan, 60 oder 64 cm breit, Einhebelmischer und Rohrsiphon verchromt.
Stahl-Einbauwanne, Kaldewei, emailliert, 170/75 cm, Wanne geerdet und eingefliest, mit Revisionsöffnung, verchromte Einhand-, Wannenfüll- und Brausebatterie mit Handbrause mit Brauseschlauch, 125 cm lang.
Stahl-Duschwanne, Kaldewei oder ähnlich, emailliert, 80/80 cm mit Handbrause mit Brauseschlauch und Brausebatterie, Wanne geerdet und eingefliest,
Wandhängende WC-Tiefspüler mit eingefliesten Unterputz-Spülkästen mit Spartaste und WC-Sitz und Deckel (Typ Concept oder ähnlich).
Handwaschbecken im Gäste-WC aus Kristallporzellan, ca. 50 cm breit, verchromte Einhebelmischer, ver-chromter Rohrsiphon.
Kalt- und Warmwasser-Zuleitung sowie Abflussstutzen für den späteren Anschluss (durch den Käufer) von Spültisch (Tischmontage) und Geschirrspülmaschine. Die Zuleitungen erhalten die erforderlichen Absperr-Eckventile.
Für den späteren Anschluss einer Waschmaschine im Bad durch den Käufer wird eine Kaltwasserzuleitung mit Schlauchventil und Unterputz-Ablaufstutzen hergestellt.
Eine frostsichere Gartenzapfstelle befindet sich im Bereich der Terrasse.
Die Wasseruhren werden im EG Bad unter Putz mit Chromabdeckung installiert und bleiben Eigentum des Versorgers.
Kalt- und Warmwasserleitungen aus Kupferrohr bzw. Kunststoffrohren (außer im Hausanschlussraum) unter Putz bzw. innerhalb der Estrichdämmschicht verlegt. Die Warmwasserleitungen werden entsprechend den Vorschriften wärmegedämmt.
Abflussleitungen aus heißwasserbeständigen Kunststoffrohren werden unter der Sohle verlegt.
7. Elektroinstallation:
Den Platz der Schalter und Steckdosen in den Wänden (Fabrikat: Busch Duro Reflex Si altweiß oder gleichwertig) sowie der Brennstellen kann durch den Käufer –sofern das Haus vor Baubeginn erworben wird- bestimmt werden und richtet sich nach dem Elektro-Raumbuch.
In den ausgebauten Wohn- und Aufenthaltsräumen sind Unterputz-Schalter und Steckdosen vorgesehen. Keller (falls vorhanden): Jeder Raum erhält eine Brennstelle mit Schaltung und zwei Steckdosen auf Putz.
7.1 Raumbuch
Erdgeschoss:
Eingang: 1 Außenbrennstelle in Ausschaltung mit Außenleuchte
Windfang: 1 Deckenbrennstelle in Wechselschaltung
1 Steckdose unter Schalter
1 Klingel mit Türgong (Klingelrosette mit Druckknopf)
Heizung/Hausanschl.-/ 1 Deckenbrennstelle in Ausschaltung mit Leuchte – falls vorhanden.
Abstellraum 1 Steckdose
Abstellraum: 1 Deckenbrennstelle in Ausschaltung
(falls vorhanden) 1 Steckdose
Küche: 1 Deckenbrennstelle in Ausschaltung
2 Doppelsteckdosen
1 Herdanschlussleitung mit Dose für separaten Herdanschluss durch den Käufer
1 Spülmaschinensteckdose
1 Kühlschranksteckdose
1 Steckdose für Dunstabzug
Gäste-WC: 1 Wandbrennstelle in Ausschaltung
1 Steckdose unter Schalter
Wohnen/Essen: 2 Deckenbrennstellen in Serienschaltung
3 Doppelsteckdosen
1 Steckdose unter Schalter
1 Antennensteckdose mit Kabel vom Hausanschluss bis zur Dose
1 Telefonleerdose mit Kabel vom Hausanschluss bis zur Dose
1 Außenbrennstelle in Ausschaltung
1 Außensteckdose (Fi.), schaltbar
Obergeschoss:
Kinderzimmer: 1 Deckenbrennstelle in Ausschaltung
(jeweils) 2 Doppelsteckdosen
1 Steckdose unter Schalter
Flur: 2 Deckenbrennstellen in Kreuzschaltung
1 Steckdose
Abstellraum: 1 Deckenbrennstelle in Ausschaltung
(falls vorhanden) 1 Steckdose
Schlafen: 1 Deckenbrennstelle in Ausschaltung
2 Doppelsteckdosen
1 Steckdose unter Schalter
Bad: 1 Wandbrennstelle in Ausschaltung
1 Waschmaschinenanschlussdose
1 Doppelsteckdose (Fi.)
1 Badewannenerdung
1 Deckenbrennstelle mit Ausschaltung
Dachgeschoss: 1 Brennstelle in Ausschaltung mit Leuchte
vorgelegte Leitungen für Stromkreise
Licht und Steckdosen für späteren Ausbau durch Käufer
Spitzboden: 2 Doppelsteckdosen
(falls ausgebaut) 1 Steckdose unter Schalter, Deckenbrennstelle
7.2 Leitungsinstallation
Elektrischer Hausanschluss, Zählerschrank und Sicherungsverteilung mit Sicherungsautomaten sowie Wärmemengenzähler im Hausanschlussraum bzw. Abstellraum EG. Die vom Versorger gesetzten Zähler verbleiben in dessen Eigentum.
Elektro-Leitungen:
Wand- und Deckenleitungen: Mantelleitungen oder Stegleitungen, je nach Vorschrift des örtlichen Versorgungsunternehmens unter Putz.
8. Verputz:
Im Erd- und Obergeschoss sowie Spitzboden erhalten die Wände mineralischen Innenputz (Gipsputz) mit glatter Oberfläche.
Im Bad erhalten die Wände einen Kalkzementputz.
9. Estrich:
Im Erd-, Obergeschoss sowie Spitzboden wird ein schwimmender Estrich als Zementestrich oder Anhydritfließestrich ausgeführt. Die Dämmungsdicke entspricht der Wärmeschutzverordnung.
Bei nicht unterkellerten Häusern erhält die Betonrohsohle im Erdgeschoss eine vollflächige Abklebung mit einer Folie gegen aufsteigende Feuchtigkeit.
10. Fenster:
Die Fenster und Terrassentüren werden in stabiler Qualitätsausführung aus weißem Kunststoff hergestellt. Die Blendrahmen der Fenster sind weiß.
Es werden Markenbeschläge mit Dreh-/Kippfunktion verwendet sowie Pilzkopfverriegelung als Aushebel-erschwernis im unteren Flügelbereich eingebaut. Die Oliven sind weiß.
Die Verglasung erfolgt mit Zweischeiben-Isolierglas klar, k-Wert 1,1 W/m²K.
Die Fenster erhalten Innenbänke aus Aglomarmor Mikro weiß, ca. 20 mm dick, in Breite der verbleibenden Mauerleibung mit ca. 3 cm Überstand. Bei gefliesten Wänden werden die Fensterbänke gefliest.
Die Außenfensterbänke sind weiß einbrennlackierte Aluminiumbänke.
11. Türen:
Die Haustüren sind aus weißem Kunststoff, die Füllungen können aus 6 verschiedenen Sorten ausgesucht werden. Das Türblatt ist mit Wärmedämmkern, durchgehenden Beschlagskanten, Verriegelung nach ET-2 (mit Bolzen und Verriegelungskrallen). Der Haustürbeschlag wird als Sicherheitsbeschlag mit Kernzieh-schutz ausgeführt. Das Haustürblatt hat 3 verstellbare Bänder. Die Verglasung der Lichtausschnitte erfolgt mit klarem Zweischeibenisolierglas. Für den Profilzylinder werden 3 Schlüssel geliefert.
In Haustürnähe wird ein Metallbriefkasten installiert und eine Hausnummer angebracht.
Im Erd-, und Obergeschoss sind Innentüren inklusive Futter und Bekleidung weiß endlackiert.
Die Türblätter haben einen Röhrenspankern und sind mit einer massiven Messingdrückergarnitur (wahlweise verchromt) und einem Buntbartschloss mit je einem Schlüssel ausgestattet.
12. Treppen:
Bei unterkellerten Häusern wird die Geschosstreppe in dem Keller aus Stahlbetonwinkelstufen hergestellt und mit Teppichboden belegt, seitlich werden Teppichsockelleisten angebracht, seitlicher Handlauf in rundem Stahl. Die Unterseite der Treppe im darunter liegenden Abstellraum bleibt unbehandelt und wird mit Binderfarbe weiß gestrichen.
Die sonstigen Treppen werden als lackierte Stahlharfentreppen mit Buchenstufen belegt ausgeführt. Der Handlauf wird in Buche geliefert.
13. Malerarbeiten:
Die Wände und Decken erhalten eine Rauhfasertapete mit weißem, wischfestem Binderanstrich.
14. Fliesenarbeiten:
Die Bäder werden 2 m hoch gefliest sowie der Boden, bei einem Materialladenbruttopreis bis zu 25,- €/m² kann das Material beim Fliesenleger ausgesucht werden. Die Küche erhält ebenfalls einen Fliesenspiegel der 60 cm, gemäß Küchenplan, hoch ist.
15. Teppichbelagsarbeiten:
Alle Räume erhalten einen Teppichboden. Außer Bad und Küche (diese werden gefliest), hier kann ebenfalls beim Verlegen ein Belag im Preissegment bis zu 25,- €/m² ausgesucht werden.
16. Allgemeines:
Die Hausanschlüsse und die Zähler werden bei Unterkellerung in einem Kellerraum installiert, sonst im Abstellraum bzw. im allgemeinen Hausanschlussraum in Rohrkästen. Leitungen in den Kellerräumen werden sichtbar verlegt.
17. Wichtige Anmerkungen:
Alle in dieser Baubeschreibung aufgeführten Materialien sind bei unseren Nachunternehmen zu besichtigen.
Die Firma Schröder & Fischer ist zur Änderung der Bauausführungen, der Baustoffe und der Außenanlage berechtigt, soweit diese sich technisch oder aufgrund behördlicher Forderungen als notwendig erweisen und damit keine Wertminderung verbunden ist.
Bauleistungen, die nicht besonders beschrieben sind, können nur in einer den übrigen Leistungen entsprechenden Qualität verlangt werden.
Mitgeliefert oder festeingebaute Einrichtungen sind in dieser Baubeschreibung aufgeführt. Sonstige in den Plänen eventuell eingezeichneten Einrichtungsgegenstände, wie z.B. Möbel, Einbauküchen, Einrichtungs-gegenstände oder Einbauschränke etc. dienen lediglich dem Nachweis der Stellmöglichkeiten und gehören nicht zum Leistungsumfang der Firma Schröder & Fischer.
In den Ansichten und Lageplänen dargestellte Bäume sollen lediglich grafische Effekte darstellen.
Aufgrund des Geländeverlaufs kann es erforderlich werden, dass Häuser zueinander und auch in der Höhe versetzt hergestellt werden müssen. Solche Versätze sind zum Teil in den Zeichnungen noch nicht enthalten oder müssen auch gegenüber den Zeichnungen an anderen Stellen hergestellt werden.
Bauteile, wie Mauervorsprünge, Regenfallrohre etc. der Nachbarhäuser können in geringfügigem Umfang zum Teil auf dem Grund und Boden des eigenen Grundstücks stehen.
Sogenannte Haarrisse an Anschlussbauteilen begründen keinen Gewährleistungsanspruch.
Bei Abweichungen zwischen Baubeschreibung und den Zeichnungen geht die Baubeschreibung vor.